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Not welcome, Mr. President!
Bush und Merkel: Kriege beenden - Kriegsplanungen stoppen!
Die Zeitungsanzeige hat nahezu 380 UnterstützerInnen
gefunden. Am 08.07. wird sie in der Ostseezeitung erscheinen und der
Bevölkerung in Mecklenburg-Vorpommern die Breite des Protestes gegen den
Besuch des US-Präsidenten in M-V und vor allem seiner Kriegspolitk
deutlich machen. Doch auch wenn der Redaktionsschluss für die Anzeige
bereits verstrichen ist, können UnterstützerInnen hier auf der Homepage
ihre Unterstützung der Proteste bekunden. Spenden zur Finanzierung der
Proteste sind auf den angegeben Konten gern gesehen.
Pflichtfelder sind Name, Vorname oder Organisation und jeweils die eMail-Adresse sowie die Region.
US-Präsident Bush besucht auf seinem Weg zum G8-Gipfel in St. Petersburg
am 14. Juli 2006 Stralsund. Wir empfangen ihn mit gebührend breitem
Protest. Seine arrogante Machtpolitik wird mittlerweile von einem
Großteil der Gesellschaft in den USA abgelehnt. Auch hier zu Lande muss
ihm deutlich gemacht werden, dass er nicht willkommen ist.
Die US-Regierung lässt keinen Zweifel daran, den Iran militärisch
angreifen zu wollen. Selbst den Einsatz eigener Atomwaffen will sie
nicht ausschließen. Widerspruch aus Europa kann diese Pläne verhindern.
Von der Gastgeberin, Bundeskanzlerin Merkel, verlangen wir, dass sie
keine Kriegsaktionen gegen den Iran unterstützt. Die Bundesregierung
leistete bereits beträchtliche Hilfe für den Kriegskurs der USA: durch
die Nutzung der hier gelegenen Militärflughäfen, durch die Bewachung der
US-Militäreinrichtungen; durch den Bundeswehreinsatz in Afghanistan und
am Horn von Afrika sowie durch die Ausbildungs- und Materialhilfe für
irakische Truppen. Diese Komplizenschaft muss beendet werden!
Die sog. "Antiterror-Kriege" der USA sind selbst Terror und Quelle immer
neuer Gewalt. Tatsächlich geht es dabei um die Kontrolle der wichtigsten
Öl- und anderer Energiequellen im Nahen und Mittleren Osten bis nach
Zentralasien und um "strategische Stützpunkte" für die kommenden
Auseinandersetzungen mit dem Hauptkonkurrenten China.
Wem wirklich an politischen und sozialen Veränderungen im Iran gelegen
ist, muss auf die Entwicklung der demokratischen Kräfte in der
iranischen Gesellschaft vertrauen. Die universellen Menschenrechte und
das Völkerrecht müssen gelten. Krieg zerstört beides.
Um die drängenden Probleme der Menschen global friedlich lösen zu
können, braucht die Welt keine Kriegsallianzen sondern Abrüstung und
solidarische Zusammenarbeit.
Dafür demonstrieren wir am 14. Juli in Stralsund und am 13. bzw. 15.
Juli überall im Land.
Rechtsradikale und Neonazis haben bei unseren Demonstrationen nichts zu suchen.
Bezahlen:
Mind. 20 EUR pro Person; Schüler, Studierende, Arbeitslose: 10 EUR; bei:
Friedens- und Zukunftswerkstatt e. V.
Kt. Nr. 2000 81390,
bei der Frankfurter Sparkasse 1822 (BLZ 500 502 01),
(Stichwort "Bush-Anzeige")
oder
DFG-VK Mecklenburg-Vorpommern
Kt. Nr. 11872 0024
Bei der Neubrandenburger Bank (BLZ 15061758)
(Stichwort "Bush-Anzeige")
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